Wero kommt nach Österreich: Erste Bank und Raiffeisen steigen bei EPI ein
Wero expandiert nach Österreich. Die Erste Bank Oesterreich und die Raiffeisen-Gruppe sind Anteilseigner der European Payments Initiative (EPI) geworden, der Organisation hinter dem europäischen Zahlungssystem Wero.
Innerhalb von Raiffeisen kommen die Raiffeisen Bank International (RBI) sowie die Raiffeisenlandesbanken Niederösterreich-Wien, Oberösterreich und Steiermark hinzu. Die RBI ist seit dem 26. November 2025 offizielles EPI-Mitglied. Für EPI ist Österreich mit seinen neun Millionen Einwohnern ein strategischer Wachstumsmarkt.
Was bedeutet das für Nutzer?
Für Online-Shops ist der erste Schritt bereits getan: Österreichische Händler können seit Anfang 2026 Wero-Zahlungen im E-Commerce akzeptieren. Die Ausgabe von Wero an Endkunden wird seit Januar 2026 über Payment Services Austria vorbereitet. Ein konkreter Starttermin für Verbraucher wurde noch nicht genannt.
Die Erweiterung nach Österreich verläuft parallel zur Einführung in Luxemburg und den Niederlanden. Wero ist bereits in Deutschland, Frankreich und Belgien live und zählt nach eigenen Angaben mehr als 55 Millionen Nutzer in Europa.
Wero.info verfolgt die Einführung Land für Land und aktualisiert die Übersicht, sobald mehr über den Start für österreichische Verbraucher bekannt ist.
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